Daran erkennen Sie als Eltern einen guten Nachhilfe-Lehrer
Ein guter Nachhilfe-Lehrer hat Geduld und erklärt auch
ein zweites und drittes Mal ruhig.
Er hat Kenntnis von aktuellen Lerntechniken und den neuesten wissenschaftlichen
Lehrmethoden.
Er weiß, dass Nachhilfe-Unterricht mehr ist als reine Wissensvermittlung.
Ein Schüler, der über längere Zeit schlechte Noten geschrieben hat,
braucht in erster Linie den Glauben an seine Leistungsfähigkeit und
mehr Selbstbewusstsein. Auch hier ist der Nachhilfe-Lehrer gefragt.
Ein guter Nachhilfe-Lehrer "holt das Kind dort ab, wo es steht". Das
heißt, er berücksichtigt den Kenntnisstand des Schülers und seine Lern-Gewohnheiten.
Vorsagen ist out, Hilfe zur Selbsthilfe ist der Schlüssel zum Schulerfolg.
Der Nachhilfe-Lehrer soll dem Schüler nicht vorschnell die Lösung vorsagen,
sondern ihn durch gezielte Fragen dazu bringen, die Lösung selbst zu
erarbeiten.
Ein guter Nachhilfe-Lehrer lobt. Und er lobt oft.
Wenn er kritisieren muss, dann in einer Art, die das Kind nicht verletzt
und herabsetzt. Ein guter Nachhilfe-Lehrer formuliert seine Anliegen
positiv.
Das sollte eigentlich selbstverständlich sein: Ein guter Nachhilfe-Lehrer
mag Kinder einfach - auch, wenn sie mal nerven.
Der Nachhilfe-Lehrer erkundigt sich ständig nach dem Leistungsstand.
Er interessiert sich für das Verhältnis zu den Lehrern ebenso wie für
den familiären Hintergrund, soweit dieser für den Lernerfolg relevant
ist.